Virtual Reality

Virtual Reality

Begriffserklärung

Definition und Bedeutung

Im Lernkontext schafft Virtual Reality (VR) immersive, simulierte Umgebungen, in denen Lernende Fähigkeiten üben oder Szenarien erleben können, die in der Realität schwer zugänglich oder gefährlich wären. VR-Training wird in Branchen wie Gesundheitswesen, Luftfahrt und Fertigung eingesetzt. Es steigert Engagement, Retention und den Transfer von Fähigkeiten in die Praxis deutlich.

Vor oder nach einer VR-Lernerfahrung hilft SlideLizard LIVE dabei, Vorwissen zu messen und Feedback mit Live-Umfragen direkt in PowerPoint zu sammeln.

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Andere Begriffe

Game-based Learning (spielbasiertes Lernen)

Game-Based Learning (GBL) nutzt Spielmechanismen – wie Punkte, Levels, Herausforderungen und Belohnungen – um Lerninhalte in einem ansprechenden Format zu vermitteln. Spiele motivieren durch Wettbewerb, Narrative und sofortiges Feedback und sind besonders effektiv für Skill-Training und Wissensvertiefung. Das Format reicht von einfachen Quiz-Spielen bis zu komplexen Simulationen für professionelle Trainingsszenarien.

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Geschlossene Fragen

Geschlossene Fragen können mit einer begrenzten Anzahl an Antworten beantwortet werden – am häufigsten mit einem einfachen 'Ja' oder 'Nein'. Sie dienen der schnellen Erhebung spezifischer, faktischer Informationen. In Präsentationen und Schulungen eignen sich geschlossene Fragen für schnelle Wissensabfragen oder Meinungsumfragen, sollten aber durch offene Fragen ergänzt werden, wenn tiefere Einblicke gewünscht sind.

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Agent-Loop

Der Agent-Loop ist der grundlegende Betriebszyklus eines autonomen KI-Agenten. Er durchläuft kontinuierlich vier Phasen: Wahrnehmung, Denken, Handeln und Beobachtung. Der Loop wiederholt sich, bis die Aufgabe abgeschlossen ist. Dies ist der Mechanismus hinter Agentic AI-Systemen – er ermöglicht es Agenten, komplexe, mehrstufige Aufgaben zu bewältigen, die ein einfaches Prompt-and-Response-Modell nicht leisten könnte.

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Large Presentation Model (LPM)

Ein Large Presentation Model (LPM) ist ein spezialisiertes KI-System, das auf die Anforderungen unternehmerischer Präsentationskommunikation ausgerichtet ist. Im Unterschied zu generischen Sprachmodellen verarbeitet ein LPM nicht nur Text, sondern verbindet Unternehmenswissen, Zielgruppenkontext, Live-Daten und Brand Guidelines zu konsistenter, präsentationsfähiger Kommunikation. Das System denkt den gesamten Presentation Cycle mit – von der inhaltlichen Struktur über die Storyline bis zur visuellen Umsetzung – und übernimmt dabei die Rolle eines koordinierenden, agentenbasierten Systems statt eines einfachen Generierungswerkzeugs.

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