Multi-Agenten-System

Multi-Agenten-System

Begriffserklärung

Definition und Bedeutung

Ein Multi-Agenten-System ist ein Aufbau, bei dem mehrere autonome KI-Agenten zusammenarbeiten und jeweils einen spezifischen Teil einer größeren Aufgabe übernehmen. Typischerweise koordiniert ein Orchestrator-Agent den Workflow, während Spezialagenten definierte Teilaufgaben ausführen. In Unternehmensumgebungen ermöglichen Multi-Agenten-Systeme die vollständige Automatisierung komplexer Workflows – von der Recherche über die Content-Erstellung bis zur Distribution.

Die Architektur hinter LIZ AI basiert auf Multi-Agenten-Prinzipien: Spezialisierte Agenten übernehmen Datenabruf, Inhaltskomposition, Markenkonformität und Distribution – und liefern gemeinsam fertige, produktionsreife Präsentationen.

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Andere Begriffe

Podcasts

Podcasts sind episodische Audio- (und manchmal Video-) Programme, die digital für das Abrufen auf Abruf verteilt werden. Als Lernformat bieten Podcasts einen zugänglichen Weg, Expertenwissen und Branchentrends zu verfolgen – oft während Pendelfahrten oder anderen Aktivitäten. Bildungspodcasts werden zunehmend in Blended-Learning-Programme integriert und eignen sich besonders für kontinuierliche berufliche Weiterbildung.

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Virtual Audience (Virtuelles Publikum)

Von einem virtuellen Publikum spricht man, wenn Teilnehmer ein Event oder einen Vortrag online (z.B. über Handy, Laptop, Tablet) verfolgen. Das Publikum kann von verschiedenen Orten teilnehmen, was virtuelle Events ausgesprochen praktisch und zunehmend beliebt macht.

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Distributed Audience (Verteiltes Publikum)

Ein verteiltes Publikum ist eine Zuhörergruppe, deren Mitglieder sich an verschiedenen physischen Orten befinden – in unterschiedlichen Büros, Städten oder Ländern. Sie nehmen remote oder von mehreren simultanen Standorten an einer Präsentation teil. Die Betreuung eines verteilten Publikums erfordert besondere Aufmerksamkeit für technisches Setup, Zeitzonen und Engagement-Tools.

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Effektoptionen

Effektoptionen in PowerPoint ermöglichen die Anpassung des Verhaltens von Animationen und Übergängen – Richtung, Timing, Reihenfolge und Ausmaß der Bewegung. So kann beispielsweise ein 'Hereinfliegen'-Effekt so eingestellt werden, dass er von links, rechts, oben oder unten kommt. Effektoptionen geben Präsentatoren präzise Kontrolle über Animationseffekte, ohne vertiefte Designkenntnisse vorauszusetzen.

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