Model Context Protocol (MCP)

Model Context Protocol (MCP)

Begriffserklärung

Definition und Bedeutung

Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, der 2024 von Anthropic entwickelt und 2025 von OpenAI, Google und Microsoft übernommen wurde. Es definiert eine standardisierte Methode, mit der KI-Agenten eine Verbindung zu externen Tools, Datenquellen und Unternehmenssystemen herstellen können – ohne für jede Verbindung eine eigene Integration entwickeln zu müssen. MCP fungiert als universelle Schnittstelle: Ein KI-Agent mit MCP-Unterstützung kann sicher auf Datenbanken, APIs, Dokumentenrepositorys und Geschäftsanwendungen zugreifen – unabhängig vom zugrunde liegenden System. Das vereinfacht die Integration von KI in komplexe Unternehmensumgebungen erheblich.

LIZ AI nutzt MCP, um sich nahtlos mit Ihren Unternehmenssystemen zu verbinden – CRM, ERP, BI-Tools und mehr. Über standardisierte MCP-Integrationen ruft LIZ Live-Daten ab und speist sie direkt in Ihre PowerPoint-Präsentationen ein – automatisch und sicher.

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Andere Begriffe

Orchestrator-Agent

Ein Orchestrator-Agent ist ein spezialisierter KI-Agent, der die Arbeit anderer Agenten koordiniert und steuert. In einem Multi-Agenten-System empfängt der Orchestrator ein übergeordnetes Ziel, zerlegt es durch Aufgabenzerlegung in Teilaufgaben und weist sie den passenden Spezialagenten zu. Dieses Muster ermöglicht die zuverlässige Automatisierung komplexer, mehrstufiger Unternehmens-Workflows.

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Rückruffragen

Reproduktionsfragen fordern Teilnehmende auf, zuvor Gelerntes oder Gehörtes abzurufen und zu benennen. Sie testen Gedächtnis und Wissensretention, nicht aber tieferes Verständnis. In Schulungen und Bildungspräsentationen am Ende eines Abschnitts eingesetzt, helfen sie, Kernpunkte zu festigen und zu überprüfen, wie viel das Publikum aufgenommen hat.

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Rückruffragen

Reproduktionsfragen fordern Teilnehmende auf, zuvor Gelerntes oder Gehörtes abzurufen und zu benennen. Sie testen Gedächtnis und Wissensretention, nicht aber tieferes Verständnis. In Schulungen und Bildungspräsentationen am Ende eines Abschnitts eingesetzt, helfen sie, Kernpunkte zu festigen und zu überprüfen, wie viel das Publikum aufgenommen hat.

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E-Lecture (E-Vorlesung)

Eine E-Lecture ist eine aufgezeichnete oder live übertragene Vorlesung, die digital bereitgestellt wird und auf jedem Gerät abgerufen werden kann. E-Lectures replizieren die Struktur traditioneller akademischer Vorlesungen, heben aber geografische und zeitliche Einschränkungen auf. Sie sind Standard in universitären Fernlernprogrammen, Unternehmensschulungsplattformen und MOOCs.

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