Interne Kommunikation

Interne Kommunikation

Begriffserklärung

Definition und Bedeutung

Interne Kommunikation ist besonders wichtig für die Unternehmens‐kommunikation. Es werden wichtige Informationen von Führung an die Mitarbeiter vermittelt, damit diese ihre Jobs bestmöglich erfüllen und Arbeitsabläufe gut ablaufen.

LIZ AI rationalisiert interne Kommunikation, indem wiederkehrende Präsentationen – von All-Hands-Decks bis zu Team-Briefings – automatisch aktualisiert und abgestimmt gehalten werden. Kein manuelles Versionsmanagement mehr über Abteilungen hinweg.

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Andere Begriffe

Glossophobia

Glossophobie ist die Angst vor dem Sprechen in der Öffentlichkeit. Sie gehört zu den am häufigsten genannten Phobien und betrifft schätzungsweise 75 % der Menschen in unterschiedlichem Ausmaß. Symptome reichen von leichter Nervosität bis zu ausgeprägten körperlichen Reaktionen wie Zittern, Schwitzen und Herzrasen. Glossophobie lässt sich in der Regel durch regelmäßige Übung, Coaching und strukturiertes Rhetoriktraining wirksam reduzieren.

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Break-out-Raum

Beim Live Online Training ist es sinnvoll die Schüler für bestimmte Übungen in Kleingruppen aufzuteilen, da es unmöglich wäre gleichzeitig mit allen Gespräche zu führen. Es werden Break-out-Räume genutzt, damit Personen miteinander sprechen können ohne die anderen zu stören. Wenn die Übung vorbei ist werden sie wieder zurück in den Hauptraum geschickt.

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KI-gesteuerter Workflow

Ein KI-gesteuerter Workflow ist ein Geschäftsprozess, bei dem künstliche Intelligenz einen oder mehrere Schritte automatisiert, die sonst manuell erledigt werden müssten. Das Spektrum reicht von einfacher regelbasierter Automatisierung bis hin zu vollständig autonomen Agenten, die in Echtzeit planen, ausführen und sich anpassen. In Kommunikations- und Marketingteams werden KI-gesteuerte Workflows eingesetzt, um Content-Produktion, Freigabeprozesse und Distribution zu optimieren – und so Zeit bis zur Fertigstellung zu verkürzen.

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Vokale Ablenkungen

Stimmliche Störungen sind Gewohnheiten oder Muster in der Stimme eines Sprechers, die die Aufmerksamkeit vom Inhalt ablenken. Dazu gehören Füllwörter wie 'äh' oder 'ähm', monotoner Vortrag, übermäßige Geschwindigkeit oder zu langsames Sprechen sowie häufiges Räuspern. Stimmliche Störungen reduzieren die Wirkung einer Präsentation und lassen sich durch gezieltes Rhetoriktraining und Selbstreflexion verbessern.

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